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Seelsorge
„Meine Hoffnung ist wie eine Blume“
Im Netzwerk der unterstützenden Maßnahmen stehen Seelsorgerinnen und Seelsorger beider Krankenhäuser Wesels zu persönlichen Gesprächen zur Verfügung.
Sie unterstützen Betroffene und deren Familien auf dem Weg, ihre Lebensgeschichte und ihre Lebensfäden neu zu bedenken. Dazu gehört auch, den inneren Stimmen und Stimmungen Raum zu geben und zu versuchen, sie persönlich zu deuten.
Die Erkrankung löst einen Prozess aus, Perspektiven und Prioritäten werden neu gesetzt.

Offene und vertrauliche Gesprächspartner zu finden und den Glauben an Gott zu teilen kann heilsam wirken, je liebevoller das persönliche Gottesbild, desto mehr. Eine besondere Art mitmenschlicher Verbundenheit kann dazu beitragen, dass Entkrampfung, Versöhnung mit der gegenwärtigen Situation in den Blick kommen.
Motivation der seelsorglichen Unterstützung ist, dass die Betroffene ermutigt werden, die lebensbedrohende Erkrankung in das eigene Lebensgefüge zu integrieren und Lebensperspektiven gewinnen.

Pfarrerin Gesine Gawehn |
Spirituelle Angebote, Gottesdienste in der Krankenhauskapelle bzw. in den Zimmern der Stationen, Heiliges Abendmahl sowie Vermittlung von Kontakten zu Ortspfarrerinnen
und -pfarrern und Selbsthilfegruppen ergänzen im Einzelfall die Arbeit der Mitarbeitenden der Seelsorge. |
„Du musst das Leben nicht verstehen,
dann wird es werden wie ein Fest.
Und lass dir jeden Tag geschehen
so wie ein Kind im Weitergehen
von jedem Wehen
sich viele Blüten schenken lässt.“ (R.M.Rilke)
Kontakte
Seelsorge im Marien-Hospital Wesel
Pfarrer Johannes Vermöhlen (katholisch): Telefon 0281-104-1271
Schwester Lincy (katholisch): Telefon 0281-104-1276
Pfarrerin Eva Holthuis (evangelisch): Telefon 0281-104-1279 bzw. 0281-51038
Seelsorge im Evangelischen Krankenhaus Wesel
Pfarrerin Gesine Gawehn (evangelisch): Telefon 0281-106-1
Schwester Paquita Peiniger (katholisch) : Telefon 0281-106-1 oder 2999
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